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Zur Bundestagswahl 2017 kandidierte Matthias Höhn im Wahlkreis 66 - Altmark und wurde mit 19,2 Prozent auf Platz 2 aller Bewerber*innen gewählt. Das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler verpflichtet zu einem besonderen Engagement, über das wir hier berichten.

Spendenschecks für soziale Projekte übergeben

Die Bundestagsabgeordneten der Partei DIE LINKE spenden einen Teil ihrer Diäten, damit der eigens dafür gegründete Verein DIE LINKE e.V. mit diesen Geldern Vereine, Verbände und Organisationen unterstützt, die damit soziale und kulturelle Projekte finanzieren. Dieses Mal haben die Volkssolidarität Stendal für ein Seniorensportfest, der VfL Kalbe Milde für seinen Basketballverein und der Förderverein für Basketballsport e.V. für das Projekt „Körbe gegen Gewalt“ finanzielle Unterstützung beantragt und erhalten. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn hatte die große Freude, den glücklichen Empfänger*innen die Schecks zu überreichen.

Jugendweihe in Havelberg

"Liebt das Leben und lebt die Liebe", fordert Matthias Höhn in seiner Jugendweiherede die Jugendlichen auf. "Demokratie und Freiheit haben Eure Eltern und Großeltern vor 30 Jahren erkämpft und nun seid Ihr gefordert, diese Werte zu bewahren".  Die symbolische Aufnahme in die Welt der Erwachsenen moderierten Anna und Johanna vom Jugendweiheverein Sachsen-Anhalt e.V., unterstützt von "no limit".

1. Mai-Veranstaltung des DGB im Tierpark Stendal

Nach wie vor ist der Niedriglohnsektor in Deutschland fest etabliert. Gute Arbeit ist hingegen zu wenig vorhanden. Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beziehen Niedriglöhne. Daher ist es besonders wichtig am 01. Mai, dem Tag der Arbeit, gegen diese Missstände zu kämpfen.

 

Zu Gast bei Rosier Stendal

Der zweite Termin an diesem Tag fand zum selben Thema im Stendaler Autohaus Rosier statt.

Empfangen wurden die Bundestagsabgeordneten Matthias Höhn und Birke Bull-Bischoff sowie Rosi Hein, ehemalige Bundestagsabgeordnete,  mit ihren Mitarbeiter*innen vom Standortleiter Uwe Lexa, dem Geschäftsführer aller 16 Standorte, Marc Heinen, und Mitarbeitern, die direkt die Aus- und Weiterbildung von Azubis und Mitarbeitern betreuen. Im Gespräch erläuterten die Mitarbeiter des Autohauses die aktuelle Ausbildungssituation für den Standort Stendal und die übrigen Standorte des Unternehmens. Insgesamt arbeiten in den Standorten 1200 Mitarbeiter, pro Jahr beginnen 50 bis 60 Jungen und Mädchen in verschiedenen Sparten ihre Ausbildung. Rosier bietet Ausbildungen sowohl im kaufmännischen, als auch gewerblichen Bereich an. Neben den altbewährten Berufen wie Mechatroniker und Lackierer gibt es seit wenigen Jahren auch die Ausbildung zum Hochvolt-Mechatroniker, einer speziellen Ausbildung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. In den letzten Jahren hat sich die Ausbildungssituation für Rosier grundlegend verändert, die Zahl der Bewerber ist stark zurückgegangen und auch die Qualifikation der Bewerber ist nicht mehr dieselbe. Deswegen übernimmt das Unternehmen auch 95% seiner Auszubildenden, die die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Aber auch das gelingt dem Unternehmen nicht immer, die Konkurrenz aus dem nahgelegenen Wolfsburg ist stark.

Aber auch nach der Ausbildung endet der Lernprozess der Rosier-Mitarbeiter nicht. Da das Autohaus Vertragspartner von gleich drei Herstellern ist, gibt es immer wieder Maßnahmen und Schulungen, damit auch die Reparatur und Instandsetzung der neuesten Modelle kein Problem darstellt.

Die Abgeordneten bekamen viele neue Informationen zum Ausbildungsmarkt in Sachsen-Anhalt, wurden dabei aber auch auf die negativen Entwicklungen der letzten Jahre aufmerksam gemacht. Denn für die Auszubildenden werden die Arbeitswege immer länger. Schon jetzt müssen viele von ihnen von Stendal nach Schönebeck, Magdeburg, Halle oder Oschersleben fahren, um die Berufsschule zu besuchen. Dass dies die Anreize nicht vergrößert, eine Ausbildung aufzunehmen, ist den Geschäftsführern von Rosier bewusst, deswegen gibt es im Unternehmen neben bereits erwähnten Vergünstigungen auch die Möglichkeit, den Führerschein und den LKW-Führerschein zu erwerben und das Unternehmen bezahlt über Tarif.

Matthias Höhn und Birke Bull-Bischoff haben viele Informationen erhalten, mit denen sie künftig konkret arbeiten können, um die Ausbildungssituation in Sachsen-Anhalt zu verbessern und die Geschäftsführer und Mitarbeiter von Rosier haben die Gewissheit, dass sich auch zukünftig jemand für sie und ihre Auszubildenden im Bundestag stark machen wird.

Unterwegs im Wahlkreis

"Berufliche Bildung in digitaler Arbeitswelt"

So viel Aufmerksamkeit erlangt der 17jährige Niklas Helmecke im Rahmen seines berufsvorbereitenden Jahres beim Berufsbildungswerk nicht alle Tage. Bundes- und Landespolitiker der Linkspartei waren zum Besuch beim Stendaler Ausbildungsträger, um sich über aktuelle Entwicklungen insbesondere den Herausforderungen der Digitalisierung im Ausbildungsbereich zu informieren. Der Letzlinger möchte später eine Ausbildung im Bereich der Bürokommunikation absolvieren und schafft jetzt die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Ausbildungsstart. Neben dem Altmärker nutzen derzeit rund 190 Mädchen und Jungen die Möglichkeiten des Berufsbildungswerkes in insgesamt 25 Berufsfeldern. Da ein Großteil aus anderen Regionen des Bundeslandes aber auch darüber hinaus nach Stendal kommen, sind auch die eigenen Plätze im Internat gut ausgelastet. Das Berufsbildungswerk ist eine Ausbildungs- und Rehabilitationsstätte für lernbehinderte, psychisch und mehrfach behinderte Jugendliche und junge Erwachsene. „Unser großer Vorteil ist, dass wir durch den Einsatz von hochqualifizierten Ausbildern, Pädagogen, Sozialpädagogen, Psychologen und weiterem Fachpersonal eine hohe Erfolgsquote haben“, so der Ausbildungsleiter Jürgen Prehm. „Wir vermitteln rund 65 Prozent unserer erfolgreichen Absolventen in den ersten Arbeitsmarkt“, so Prehm weiter. Die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten ist breit gefächert und reicht vom Tierpfleger über Metall- und Holzverarbeitende Berufe bis zum Büromanager. Im letztgenannten Bereich hofft Niklas Helmecke im Sommer seine Ausbildung starten zu können.

Zum Frauentag in der Altmark

Auch in diesem Jahr nutzte der altmärkische Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn die Möglichkeit, in verschiedenen Alten- und Pflegezentren in Gardelegen, Klötze und Salzwedel mit Bewohnerinnen und Mitarbeitern den Frauentag zu feiern. Er betonte in vielen Gesprächen, dass zwar für die Frauen in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht worden ist, aber der Weg zur Gleichstellung noch nicht auf allen Ebenen vollzogen ist, etwa beim Lohnniveau oder bei den Renten der in der DDR geschiedenen Frauen.

Aktion im "Theater der Altmark"

Initiative „40.000 Theatermitarbeiter treffen ihre Abgeordneten“

Am 5. März 2019 besuchte Matthias Höhn das Theater der Altmark in Stendal. Nach einer freundlichen Begrüßung und einem kurzen Austausch wurde der Bundestagsabgeordnete von den Mitarbeitern durch das Theater geführt und ihm wurde hierbei vieles ausführlich erklärt. Anschließend gab es ein Gespräch in kleiner Runde bei Kaffee und Kuchen, bei dem Probleme des Theaters und Theatermitarbeiter/innen erörtert wurden.

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Altmark

Die Region Altmark liegt im Norden Sachsen-Anhalts. Sie zählt zu den flächengrößten und gleichzeitig am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands, untergliedert in den
Altmarkkreis Stendal und den
Altmarkkreis Salzwedel.

Matthias Höhn (MdB) 
Anne-Frank-Straße 20
39576 Stendal

Telefon: 03931 - 4905562
Telefax: 03931 - 4905563
Email an: matthias.hoehn.wk@bundestag.de

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René Hempel, Wahlkreismitarbeiter

Sommertour 2018