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Zur Bundestagswahl 2017 kandidierte Matthias Höhn im Wahlkreis 66 - Altmark und wurde mit 19,2 Prozent auf Platz 2 aller Bewerber*innen gewählt. Das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler verpflichtet zu einem besonderen Engagement, über das wir hier berichten.

01. Mai Veranstaltung des DGB im Tierpark Stendal

Nach wie vor ist der Niedriglohnsektor in Deutschland fest etabliert. Gute Arbeit ist hingegen zu wenig vorhanden. Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beziehen Niedriglöhne. Daher ist es besonders wichtig am 01. Mai, dem Tag der Arbeit, gegen diese Missstände zu kämpfen.

 

Zu Gast bei Rosier Stendal

Der zweite Termin an diesem Tag fand zum selben Thema im Stendaler Autohaus Rosier statt.

Empfangen wurden die Bundestagsabgeordneten Matthias Höhn und Birke Bull-Bischoff sowie Rosi Hein, ehemalige Bundestagsabgeordnete,  mit ihren Mitarbeiter*innen vom Standortleiter Uwe Lexa, dem Geschäftsführer aller 16 Standorte, Marc Heinen, und Mitarbeitern, die direkt die Aus- und Weiterbildung von Azubis und Mitarbeitern betreuen. Im Gespräch erläuterten die Mitarbeiter des Autohauses die aktuelle Ausbildungssituation für den Standort Stendal und die übrigen Standorte des Unternehmens. Insgesamt arbeiten in den Standorten 1200 Mitarbeiter, pro Jahr beginnen 50 bis 60 Jungen und Mädchen in verschiedenen Sparten ihre Ausbildung. Rosier bietet Ausbildungen sowohl im kaufmännischen, als auch gewerblichen Bereich an. Neben den altbewährten Berufen wie Mechatroniker und Lackierer gibt es seit wenigen Jahren auch die Ausbildung zum Hochvolt-Mechatroniker, einer speziellen Ausbildung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. In den letzten Jahren hat sich die Ausbildungssituation für Rosier grundlegend verändert, die Zahl der Bewerber ist stark zurückgegangen und auch die Qualifikation der Bewerber ist nicht mehr dieselbe. Deswegen übernimmt das Unternehmen auch 95% seiner Auszubildenden, die die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Aber auch das gelingt dem Unternehmen nicht immer, die Konkurrenz aus dem nahgelegenen Wolfsburg ist stark.

Aber auch nach der Ausbildung endet der Lernprozess der Rosier-Mitarbeiter nicht. Da das Autohaus Vertragspartner von gleich drei Herstellern ist, gibt es immer wieder Maßnahmen und Schulungen, damit auch die Reparatur und Instandsetzung der neuesten Modelle kein Problem darstellt.

Die Abgeordneten bekamen viele neue Informationen zum Ausbildungsmarkt in Sachsen-Anhalt, wurden dabei aber auch auf die negativen Entwicklungen der letzten Jahre aufmerksam gemacht. Denn für die Auszubildenden werden die Arbeitswege immer länger. Schon jetzt müssen viele von ihnen von Stendal nach Schönebeck, Magdeburg, Halle oder Oschersleben fahren, um die Berufsschule zu besuchen. Dass dies die Anreize nicht vergrößert, eine Ausbildung aufzunehmen, ist den Geschäftsführern von Rosier bewusst, deswegen gibt es im Unternehmen neben bereits erwähnten Vergünstigungen auch die Möglichkeit, den Führerschein und den LKW-Führerschein zu erwerben und das Unternehmen bezahlt über Tarif.

Matthias Höhn und Birke Bull-Bischoff haben viele Informationen erhalten, mit denen sie künftig konkret arbeiten können, um die Ausbildungssituation in Sachsen-Anhalt zu verbessern und die Geschäftsführer und Mitarbeiter von Rosier haben die Gewissheit, dass sich auch zukünftig jemand für sie und ihre Auszubildenden im Bundestag stark machen wird.

Unterwegs im Wahlkreis

"Berufliche Bildung in digitaler Arbeitswelt"

So viel Aufmerksamkeit erlangt der 17jährige Niklas Helmecke im Rahmen seines berufsvorbereitenden Jahres beim Berufsbildungswerk nicht alle Tage. Bundes- und Landespolitiker der Linkspartei waren zum Besuch beim Stendaler Ausbildungsträger, um sich über aktuelle Entwicklungen insbesondere den Herausforderungen der Digitalisierung im Ausbildungsbereich zu informieren. Der Letzlinger möchte später eine Ausbildung im Bereich der Bürokommunikation absolvieren und schafft jetzt die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Ausbildungsstart. Neben dem Altmärker nutzen derzeit rund 190 Mädchen und Jungen die Möglichkeiten des Berufsbildungswerkes in insgesamt 25 Berufsfeldern. Da ein Großteil aus anderen Regionen des Bundeslandes aber auch darüber hinaus nach Stendal kommen, sind auch die eigenen Plätze im Internat gut ausgelastet. Das Berufsbildungswerk ist eine Ausbildungs- und Rehabilitationsstätte für lernbehinderte, psychisch und mehrfach behinderte Jugendliche und junge Erwachsene. „Unser großer Vorteil ist, dass wir durch den Einsatz von hochqualifizierten Ausbildern, Pädagogen, Sozialpädagogen, Psychologen und weiterem Fachpersonal eine hohe Erfolgsquote haben“, so der Ausbildungsleiter Jürgen Prehm. „Wir vermitteln rund 65 Prozent unserer erfolgreichen Absolventen in den ersten Arbeitsmarkt“, so Prehm weiter. Die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten ist breit gefächert und reicht vom Tierpfleger über Metall- und Holzverarbeitende Berufe bis zum Büromanager. Im letztgenannten Bereich hofft Niklas Helmecke im Sommer seine Ausbildung starten zu können.

 

 

Zum Frauentag in der Altmark

Auch in diesem Jahr nutzte der altmärkische Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn die Möglichkeit, in verschiedenen Alten- und Pflegezentren in Gardelegen, Klötze und Salzwedel mit Bewohnerinnen und Mitarbeitern den Frauentag zu feiern. Er betonte in vielen Gesprächen, dass zwar für die Frauen in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht worden ist, aber der Weg zur Gleichstellung noch nicht auf allen Ebenen vollzogen ist, etwa beim Lohnniveau oder bei den Renten der in der DDR geschiedenen Frauen.

Aktion im "Theater der Altmark"

Initiative „40.000 Theatermitarbeiter treffen ihre Abgeordneten“

Am 5. März 2019 besuchte Matthias Höhn das Theater der Altmark in Stendal. Nach einer freundlichen Begrüßung und einem kurzen Austausch wurde der Bundestagsabgeordnete von den Mitarbeitern durch das Theater geführt und ihm wurde hierbei vieles ausführlich erklärt. Anschließend gab es ein Gespräch in kleiner Runde bei Kaffee und Kuchen, bei dem Probleme des Theaters und Theatermitarbeiter/innen erörtert wurden.

 

 

 

 

Rußland und die Nato - ein neuer Kalter Krieg?

Das Interesse an der Veranstaltung war trotz widriger Wetterbedingungen groß, so mussten wir in den gut geheizten Veranstaltungsraum noch Stühle nach rücken. Matthias Höhn gab zunächst einen historischen Abriss der Entwicklungen rund um die sich immer zuspitzende Konfrontation und zeigte aus seiner Sicht notwendige Schritte auf, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Nach dem Vortrag entwickelte sich eine rege Diskussion. Als Dankeschön bekam der Referent den Erzählband "In the Middle of Nüscht".

Besuchsgruppe aus dem Wahlkreis in Berlin zu Gast

Foto: Bundesregierung/Atelier Schneider | Am 23.10.2018 begrüßte der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn eine Besuchsgruppe aus seinem Wahlkreis Altmark. Besichtigt wurde das Bundespresseamte, eine politische Stadtrundfahrt und das persönliche Gespräch mit Matthias Höhn zu Fragen über Politik und die Arbeit im Bundestag rundeten den Aufenthalt in Berlin ab.

Fahrt zum Bundestag am 23. und 24. Oktober 2018 - Gewinneinlösung

Zur letzten Bundestagswahl wurde vom Kreisverband Jerichower Land ein  Seilspringwettbewerb ausgeschrieben. Der Gewinn: ein Besuch im Bundestag!

Gewonnen hat der Sportverein TSV Burg-Süd e. V. Auf Einladung von Matthias Höhn, er ist Abgeordneter im Bundestag der Fraktion DIE LINKE. durften die 12 Frauen und Männer vom 23. bis 24. Oktober nach Berlin fahren. Nun konnte der Gewinn eingelöst werden. Auf dem Programm standen eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt, orientiert an politischen Gesichtspunkten; von den Besuchertribünen konnten sie den Plenarsaal des Bundestages besichtigen. Es gab ein interessantes Gespräch mit Matthias Höhn, der sehr verständlich über seine Arbeit im Bundestag informiert hat. Bei herrlichstem Sonnenschein konnte ein Glockenturm neben dem Olympiastadion und der Waldbühne erklommen werden, der einen weiten Blick über die Stadt Berlin bot. Erdrückend war der Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas und der Besuch des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors in Berlin Kreuzberg.

 

 

Mahnwache am Gedenkstein 63 "Nie wieder Krieg-Nie wieder Faschismus", Letzlingen

Mahnwache am Gedenkstein des Todesmarsches in Letzlingen am 24. September vormittags an der B71 in Letzlingen. Der Restaurator Dietmar Fröhlich übergibt an Konrad Fuchs(Vorsitzender des Fördervereins Gedenkstätte Isenschnibbe) seinen Bericht über die Wiederherstellung der Gedenksteine Nr. 63 und 67. Im Zuge der Patenschaft der BI OFFENe HEIDe hatte er diese Gedenksteine, die an den Todesmarsch der KZ-Häftlinge in Letzlingen erinnern, restauriert. 
Bevor an diesem Tag im Gefechtsübungszentrum des Heeres der Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages tagte, hatte die Bürgerinitiative OFFENe HEIDe Bürger und Abgeordnete eingeladen an dieser Mahnwache, über die heutige Bedeutung des Schwures von Buchenwald „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ nachzudenken und zu sprechen. Matthias Höhn MdB DIE LINKE besuchte die Mahnwache und machte deutlich, dass DIE LINKE die angestrebte Aufrüstungspolitik, mit dem Ziel bis 2025 die Höhe des Militäretats auf 60 Milliarden Euro zu steigern, ablehnt.

Unterwegs im Wahlkreis

Diese Woche bot sich für Matthias Höhn die Möglichkeit des Besuchs einer Betreuungseinrichtung in seinem Wahlkreis. In der Medina-Klinik in Klötze empfingen den Abgeordneten Bettina Warnecke, Betreuungsdienstleisterin und Claudia Runo, Pflegedienstleiterin. Schwerpunkt ist hier die Betreuung der 84 pflege- und betreuungsbedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner zum Wiedereintritt in ein selbständiges Leben oder, den Bedürftigen einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. Die Einrichtung bietet außerdem vielfältige Therapieangebote, um soziale Kompetenzen zu stärken, persönliche Perspektiven auszuloten und Hilfe bei der Bewältigung von Suchtproblemen zu geben. 

Weltfriedenstag zum Europäischen Feiertag erklären!

DIE LINKE Stendal nutzte den Weltfriedenstag zu einer spektakulären und sehr bewegenden Aktion. 33 Holzkreuze für 33 derzeitige Krisenherde weltweit - eingeschlossen das Mittelmeer, in welchem Tausende Menschen auf der Flucht ertranken - wurden von den Anwesenden mahnend gehalten und Fakten für jedes Kreuz laut benannt. Volksstimme Stendal

LINKE Salzwedel feiert Sommerfest

Bei guter Laune, schmackhaftem Essen sowie angenehmen Gesprächen und Diskussionen feierten Mitglieder und Sympathisierende in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität in Salzwedel ihr jährliches Sommerfest - mit dabei auch Matthias Höhn, Andreas Höppner und Mitglieder von Stadtrat und Kreistag. Besonderes Interesse galt der neuen Sammelbewegung, deren Start für den 4. September 2018 geplant ist.

Rußland ist keine globale Bedrohung

Wenn man die Ausdehnung der NATO und die Schrumpfung des Einflusses Moskau in den vergangenen dreißig Jahren vergleicht, ist es grotesk, Russland als globale Bedrohung einzustufen. Russlands Militärbudget beträgt sieben Prozent der NATO-Ausgaben pro Jahr. 2017 wurde es sogar gekürzt; das ist derzeit undenkbar in Deutschland. Die Außenpolitik Russland ist nicht irrational und expansiv, sie ist interessengeleitet - wie die des Westens. Sie ist teilweise völkerrechtswidrig - wie die des Westens. Die deutsche Außenpolitik braucht gerade in diesen Zeiten eine Strategie der Äquidistanz und Vermittlung, um zur Entspannung wirksam beitragen zu können. Eine Politik, bei der Distanz und Zusammenarbeit zu den USA und Russland gleich groß sind. Vertrauen ist der Schlüssel. Um Vertrauen wiederherzustellen, braucht es Schritte auf allen Seiten: Schluss mit den wechselseitigen militärischen Drohgebärden, Rücknahme der Sanktionen, die nicht zuletzt vor allem Ostdeutschland schaden, verbindliche Rückkehr aller Beteiligten zum Völkerrecht, Erhalt bestehender und für die Sicherheit Europas essenzieller Abrüstungs- und Rüstungskontrollverträge, Stopp der NATO-Raketenbasen im rumänischen Deveselu und im polnischen Redzikowo, Rücknahme der Beitrittsperspektive für die Ukraine und Georgien und verbindliche Vereinbarungen zum Stopp einer weiteren Erhöhung der Militärbudgets.

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Altmark

Die Region Altmark liegt im Norden Sachsen-Anhalts. Sie zählt zu den flächengrößten und gleichzeitig am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands, untergliedert in den
Altmarkkreis Stendal und den
Altmarkkreis Salzwedel.

Matthias Höhn (MdB) 
Anne-Frank-Straße 20
39576 Stendal

Telefon: 03931 - 4905562
Telefax: 03931 - 4905563
Email an: matthias.hoehn.wk@bundestag.de

Bürozeiten:

Montag:     10 Uhr bis 14 Uhr
Dienstag:   10 Uhr bis 14 Uhr

René Hempel, Wahlkreismitarbeiter

Sommertour 2018