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»Versagen war Karriere-Sprungbrett für Frau von der Leyen«

sagt Matthias Höhn mit Blick auf die Berateraffäre im Bundesverteidigungsministerium und fügt hinzu: »Ursula von der Leyen hat die Türen des Verteidigungsministerium weit geöffnet für die Beraterindustrie.
Der Untersuchungsausschuss im Bundestag hat zahlreiche Rechtsbrüche nachgewiesen: Verstöße gegen das Vergaberecht, freie Hand sowie satte Verdienste für im Ministerium bestens vernetzte Berater. Als damalige Verteidigungsministerin trägt von der Leyen dafür die Verantwortung. Bekanntermaßen folgenlos: Statt relevanter Konsequenzen gab es die Beförderung nach Brüssel.«

Endlich Gerechtigkeit?

Runder Tisch: Entschädigung für Rentenansprüche aus der DDR-Zeit

Auch im dreißigsten Jahr der Deutschen Einheit sind eine Reihe von in der DDR erworbenen Rentenansprüchen weiterhin nicht anerkannt. Schätzungsweise rund eine halbe Million Menschen sind von solchen Rentenkürzungen betroffen. Viele haben jahrzehntelang dagegen protestiert und prozessiert. Unzählige Briefe dürften den Bundestag und die Landesparlamente erreicht haben. Mehr

Horst-Dieter Kämpfer

Besuchsgruppe in Berlin

Ende November besuchten Gäste aus der Altmark die Bundeshauptstadt. Sie waren u.a. im Reichstagsgebäude, lauschten einem interessanten Vortrag über Aufgaben und Arbeit des Parlaments, trafen den Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises, Matthias Höhn und genossen eine Stadtrundfahrt. 
Gedicht

Mehr Geld für Auf- oder Ausrüstung?

Matthias Höhn im Interview mit mdr AKTUELL

"Ich bezweifle die Logik, dass wir mit mehr Militär mehr Sicherheit schaffen. Das ist ein Trugschluss." 
"Den größten Sicherheitsgewinn in Europa haben wir in den 70er- und 80-er Jahren genau in den Momenten erlebt, in denen Militär zurückgefahren wurde, aber nicht in den Zeiten, in denen immer neue Waffen gekauft worden sind", sagt er.  Mehr

Lesung mit Jana Hensel

Nachdenklich, emotional und sehr persönlich war gestern Abend die Atmosphäre während der Lesung von Jana Hensel aus ihrem neuen Buch "Wie alles anders bleibt - Geschichten aus Ostdeutschland" in der Salzwedeler Bibliothek. Als Ostbeauftragter seiner Fraktion moderierte Matthias Höhn die anschließende Diskussion.

Aktuelle Pressemeldungen


Ostdeutschland braucht eine starke Interessenvertretung

„Ostdeutschland braucht eine starke und seriöse Interessenvertretung in der Bundespolitik, Verständnis für die differenzierte Gemengelage und mehr Verteidiger der demokratischen Kultur - auch in der CDU. Für das Amt des neuen Ostbeauftragten der Bundesregierung verdient Marco Wanderwitz Bewährungszeit“, erklärt Matthias Höhn, Beauftragter für... Weiterlesen


Kohleausstieg nicht auf dem Rücken des Ostens

Matthias Höhn, Beauftragter für Ostdeutschland der Bundestagsfraktion DIE LINKE, zu den Verhandlungen zum Kohlekompromiss: Weiterlesen


Minimallösung wäre nicht akzeptabel

„Monatelang hat sich eine Bund-Länder Arbeitsgruppe mit den Fallgruppen beschäftigt, die bei der Überleitung des DDR-Rentensystems in bundesdeutsches Recht benachteiligt oder ganz vergessen wurden. Dabei geht es sowohl um Armutsbekämpfung als auch um die Anerkennung von Betriebsrenten, nicht um ein Entweder-oder“, erklärt Matthias Höhn,... Weiterlesen


  1. 18:00 - 21:00 Uhr

    Neujahrsempfang der Linksfraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt

    Magdeburg, Landtagsgebäude, Domplatz mehr

    In meinen Kalender eintragen

Alle Beiträge, Anträge und Pressestatements der Linksfraktion zum Thema Ostdeutschland finden Sie hier.

gene_glover / www.gene-glover.com

31.03. 2020  19.00 Uhr I Lesung und Gespräch

"Die jüdische Souffleuse"
von Autorin und Schauspielerin
Adriana Altaras
Moderation: Matthias Höhn, MdB
Stadt- und Kreisbibliothek Salzwedel, Neuperver Tor 2
(gemeinsame Veranstaltung der RLS Sachsen-Anhalt mit dem Jenny-Marx-Forum und dem Wahlkreisbüro Matthias Höhn)